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SUMMARY:AEGERI CONCERTS 2026 Virtuos am Klavier: Asya Fateyeva\, Saxophon 
 & Severin von Eckardstein\, Klavier - "Hin zum Licht"
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CATEGORIES:Music,Concert,Culture,Education,Music School
DESCRIPTION:Saxophon & Klavier „Hin zum Licht“ mit Werken von William 
 Bolcom\, Henri Sauguet\, Camille Saint-Saens und César Franck.\n\nAsya Fa
 teyeva und Severin von Eckardstein gestalten ihr Programm „Hin zum Licht
 “ als bewusst gesetzte dramaturgische Entwicklung. Es verbindet vier Kom
 ponisten unterschiedlicher Epochen durch eine gemeinsame Idee: Musik als W
 eg aus innerer Spannung zu Wärme und Leuchtkraft – ein musikalisches 
 „Hin zum Licht“.\n____________________________________________________
 _____________\n\nAsya Fateyeva\, Saxophon\n\nAsya Fateyeva gehört zu den 
 herausragenden Vertreterinnen des klassischen Saxophons und stellt das Ins
 trument mit ihrer künstlerischen Vision und Vielseitigkeit in den Mittelp
 unkt der Musikszene. Geboren auf der Krim\, begeistert sie mit innovativen
  Programmen\, die unter­schiedlichste Stile und Epochen verbinden – von
  Barock und Klassik über Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositio
 nen\, Jazz und Weltmusik.\n\nIhr Spiel zeichnet sich durch technische Bril
 lanz\, emotionalen Tiefgang und einen unverwechselbaren Klang aus.\nBereit
 s früh machte Asya Fateyeva international auf sich aufmerksam: 2014 schri
 eb sie Geschichte\, als sie als erste Frau das Finale des renommierten Int
 ernationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien erreichte und den dritten 
 Platz belegte. Seitdem gilt sie als Pionierin\, die das Saxophon in der kl
 assischen Musikszene fest etabliert hat.\n\nIhre Konzerttätigkeit führte
  sie auf renommierte Bühnen und Festivals weltweit. Sie musizierte mit Or
 chestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin\, den Wiener Symphon
 ikern\, dem SWR-Symphonieorchester\, der Dresdner Philharmonie\, dem Beeth
 ovenorchester Bonn\, Ensemble Resonanz\, der Kammerakademie Potsdam\, den 
 Münchner Symphonikern und dem MDR-Sinfonieorchester. Unter der Leitung na
 mhafter DirigentInnen wie Robin Ticciati\, Bar Avni\, Nil Venditti\, Vladi
 mir Spivakov\, Joseph Bastian\, Dirk Kaftan und Michael Sanderling trat si
 e unter anderem im Wiener Musik­verein\, bei den Festspielen Mecklenburg-
 Vorpommern und beim Lucerne Festival auf.\n\nZu den Höhepunkten der Saiso
 n 2025/2026 zählen ihre Rückkehr zum Deutschen Symphonie-Orchester Berli
 n sowie Debüts mit dem Radio-Symphonieorchester Wien im Brucknerhaus Linz
 \, mit dem Orchestre National des Pays de la Loire und dem Staats-­Orches
 ter Darmstadt. Darüber hinaus setzt sie ihre erfolgreiche Zusamm­enarbei
 t mit der Lautten Compagney Berlin fort\; mit diesem Ensemble veröffentli
 chte sie bereits ihre zweite CD Dancing Queen\, auf der Werke von ABBA und
  Rameau interpretiert werden – ausgezeichnet 2025 mit dem Opus Klassik. 
 Ihre neue CD Nutcracker Unwrapped\, eine Bearbeitung von Tschaikowskys Nus
 sknacker durch Wolf Kerschek\, erschien im Herbst 2025.\n\nIhre musikalisc
 he Ausbildung begann sie als Jungstudentin an der Hochschule für Musik un
 d Tanz Köln bei Professor Daniel Gauthier. Entscheidende Impulse erhielt 
 sie durch Studien­aufenthalte in Frankreich bei Claude Delangle (Paris) u
 nd Jean-Denis Michat (Lyon). Zudem absolvierte sie einen Aufbau­studien­
 gang Kammer­musik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Heute
  gibt sie ihr Wissen als Professorin für klassisches Saxophon an der Hoch
 schule für Musik und Theater Hamburg sowie an der Musikhochschule Lübeck
  weiter.\n_________________________________\n\nSeverin von Eckardstein\, K
 lavier\n\nSeverin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pi
 anisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchester­konzerten läng
 st auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchest
 ern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra\, Dallas Symphony Orchestra\, de
 m NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispiels
 weise Paavo Järvi\, Jaap van Zweden\, Marek Janowski\, Valery Gergiev und
  Philippe Herreweghe.  Der Künstler erhielt wesentliche Impulse seiner k
 ünstlerischen Ausbildung bei Prof. Barbara Szczepanska\, Prof. Karl-Heinz
  Kämmerling und Prof. Klaus Hellwig und gewann weitere Anregungen durch S
 tudien an der International Piano Academy Lake Como\, Italien. Zum Winters
 emester 23/24 erhielt er einen Ruf als Professor an die HfMT Köln.\n\nKü
 nstler\nAsya Fateyeva / Severin von Eckardstein\n
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LOCATION:Aegerihalle\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri
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