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SUMMARY:38. Luzerner Schultheatertage
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CATEGORIES:Art,Culture,Theater,Education
DESCRIPTION:Die 38. Luzerner Schultheatertage finden vom 9. bis 12. Juni 2
 026 im Südpol in Kriens statt. 13 spielfreudige Klassen präsentieren ihr
 e Stücke zum diesjährigen Thema «ÜberMut». Melden Sie sich jetzt mit 
 ihrer Schulklasse an!
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LOCATION:Südpol\, Arsenalstrasse\, 6010 Kriens
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 ertage-4
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SUMMARY:Faszination Glas
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CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
LAST-MODIFIED:20250919T064357Z
LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
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CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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DESCRIPTION:Die 38. Luzerner Schultheatertage finden vom 9. bis 12. Juni 2
 026 im Südpol in Kriens statt. 13 spielfreudige Klassen präsentieren ihr
 e Stücke zum diesjährigen Thema «ÜberMut». Melden Sie sich jetzt mit 
 ihrer Schulklasse an!
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SUMMARY:Stadtrundgang: Wie die Kabakovs Zug prägen
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DESCRIPTION:Stadtrundgang «Wie die Kabakovs Zug prägen» – Mit Mia Jen
 ni (Projektleiterin) \nWussten Sie\, dass Ilya & Emilia Kabakov und ihre
  Künstlerfreunde den öffentlichen Raum in Zug bis heute mitgestalten und
  prägen? Auf unserem Rundgang entdecken wir ihre Spuren und erkunden das 
 Kabakov-Universum.\n\nMit Mia Jenni (Projektleiterin) \nZielgruppe: Erwa
 chsene\nAnzahl der Teilnehmenden: Max. 15 Personen\nAnmeldung: bis Fr\, 29
 .5. an: events@kunsthauszug.ch\nKosten: Freier Eintritt\nSprache: Deutsch\
 nTreffpunkt: «Drinking Fountain» Bahnhof Zug\, 13:45 Uhr\n\n\n
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LOCATION:Drinking Fountain von Ilya & Emilia Kabakov\, Bahnhofplatz\, 6300
  Zug
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 kabakovs-zug-praegen
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SUMMARY:Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game
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UID:ilya-emilia-kabakov-the-tennis-game-2025-10-26@onegov.event
CATEGORIES:Art,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
 26: 11.1.\, 25.1.\, 8.2.\, 22.2.\, 8.3.\, 22.3.\, 5.4.\, 19.4.\, 3.5.\, 17
 .5.\, 31.5.\, 14.6.\, 28.6.
GEO:47.179809;8.522765
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LOCATION:Kunsthaus Zug Schaudepot\, Oberallmendstrasse 1\, 6300 Zug
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 e-tennis-game
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SUMMARY:Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game
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DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
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DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
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 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
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 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
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 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
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 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
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 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
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 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
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 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
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  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
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 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
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  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
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  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
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 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
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 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
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SUMMARY:Eröffnung: Träumende Dinge
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CATEGORIES:Art
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung «Träumende Dinge» mit Einführun
 g von Jana Bruggmann\, Kuratorin und künstlerische Leiterin.\n\nDie Kurat
 orin und künstlerische Leiterin Jana Bruggmann führt Sie mit einer Anspr
 ache in die Ausstellung ein. Im Anschluss laden wir Sie herzlich dazu ein\
 , die Ausstellung individuell zu erkunden und den Abend bei einem Apéro a
 usklingen zu lassen.\n\nMit: Jana Bruggmann\, Kuratorin und künstlerische
  Leiterin\nZielgruppe: Erwachsene\nTeilnehmeranzahl: Unbeschränkt\nAnmeld
 ung: Keine Voranmeldung nötig\nKosten: Freier Eintritt\nSprache: Deutsch\
 nTreffpunkt: Im Kunsthaus Zug\n\nTüröffnung um 18.00 Uhr\n
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LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
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SUMMARY:„NÜD“ – Performance von Seraina Tall
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CATEGORIES:Art,Theater
DESCRIPTION:Eine eindringliche Performance zwischen Tanz\, Sound Healing u
 nd immersiver Klangkunst.\n\nMit Stefan Seeliger und Martial In-Albon.\n\n
 Was bleibt\, wenn wir alle Schichten abtragen? Wenn Rollen\, Schutzmechani
 smen und Erwartungen still werden? „NÜD“ – rätoromanisch für „n
 ackt“\, im Schweizerdeutschen „nichts“ – ist eine eindringliche\, 
 ganzheitliche Performance zwischen Tanz\, Sound Healing und immersiver Kla
 ngkunst.\n\nDie Zuger Tänzerin Seraina Tall schafft\, getragen von den K
 ünstlern und Musiker Martial In-Albon und Stefan Seeliger\, ein Klangfeld
  aus Instrumenten\, Schwingung\, Stimme und Atem.\nLive aufgenommen und ko
 mponiert bildet der Sound Nährboden für Bewegung\, Licht\, Klang und Mus
 ik und kreiert einen sinnlichen Erlebnisraum.\n\nDas Stück versteht sich 
 als Momentaufnahme und Möglichkeit radikaler Authentizität: roh\, verlet
 zlich\, unmittelbar und berührend. Visuelle und auditive Impulse öffnen 
 den Raum\, in dem Wahrnehmung sich wandeln darf und das Publikum Teil eine
 s gemeinsamen Resonanzfeldes wird.\n
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LOCATION:Chollerhalle\, Chamerstrasse 177\, 6300 Zug
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 raina-tall-1
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CATEGORIES:Art,Misc,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:Kostenloser Eintritt ins Museum für alle!\n\nEinmal pro Monat
  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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DESCRIPTION:Kostenloser Eintritt ins Museum für alle!\n\nEinmal pro Monat
  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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SUMMARY:Max von Moos – Die Aufschlüsselung
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RRULE:FREQ=WEEKLY;UNTIL=20260524T150000Z;BYDAY=SA,SU;WKST=MO
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Max von Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überras
 chend heiteres Werk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt»
 .\n\nDas Gemälde Aufschlüsselung (1936) entfaltet eine ebenso rätselhaf
 te wie faszinierende Wirkung: Aus einem Schlüsselloch in der Mitte windet
  sich ein wurzelartiges Gebilde\, während von den Rändern zwei verformte
  Schlüssel in den Bildraum drängen. Was sich hinter der vermeintlichen T
 ür befindet\, bleibt jedoch verborgen.\n\nDieses geheimnisvolle Werk bild
 et den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung über Max von Moos (190
 3–1979)\, einen der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus. 
 In der Sammlung des Kunsthaus Zug nimmt er eine zentrale Stellung ein\, di
 e durch grosszügige Schenkungen aus der Max von Moos-Stiftung und der Sam
 mlung von Peter Thali nochmals verstärkt wurde. Heute verfügt das Kunsth
 aus über Werkgruppen aus sämtlichen Schaffensphasen\, von frühen Kinder
 zeichnungen bis zu Arbeiten\, die kurz vor seinem Tod entstanden.\n\nMax v
 on Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überraschend heiteres We
 rk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt». Die Ausstellung
  folgt den wiederkehrenden Formen\, Motiven und Themen im Schaffen des Kü
 nstlers (formale Aufschlüsselung)\, verortet diese im kunsthistorischen K
 ontext (kunsthistorische Aufschlüsselung) und beleuchtet seine fortwähre
 nde Selbstbefragung anhand zahlreicher Selbstporträts (Selbstaufschlüsse
 lung). So eröffnen sich neue Perspektiven auf ein vielschichtiges Œuvre 
 – ohne jedoch das Geheimnis seiner Werke gänzlich zu entschlüsseln.\n\
 nKuratiert von Jana Bruggmann\n\nDie Ausstellung wird grosszügig unterst
 ützt von: Glencore\n\n\n\n
GEO:47.164809;8.517346
LAST-MODIFIED:20251121T080625Z
LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
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 hluesselung
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SUMMARY:Faszination Glas
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UID:faszination-glas-2-2025-12-08@onegov.event
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
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LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/faszination-glas-2
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
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LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
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CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
LAST-MODIFIED:20250919T064341Z
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URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/faszination-glas-2
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SUMMARY:Faszination Glas
DTSTART:20260405T080000Z
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DTSTAMP:20250919T064341Z
UID:faszination-glas-2-2026-04-05@onegov.event
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
LAST-MODIFIED:20250919T064341Z
LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/faszination-glas-2
END:VEVENT
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SUMMARY:Faszination Glas
DTSTART:20260406T080000Z
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DTSTAMP:20250919T064341Z
UID:faszination-glas-2-2026-04-06@onegov.event
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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SUMMARY:Max von Moos – Die Aufschlüsselung
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RRULE:FREQ=WEEKLY;UNTIL=20260522T160000Z;BYDAY=TU,WE,TH,FR;WKST=MO
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Max von Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überras
 chend heiteres Werk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt»
 .\n\nDas Gemälde Aufschlüsselung (1936) entfaltet eine ebenso rätselhaf
 te wie faszinierende Wirkung: Aus einem Schlüsselloch in der Mitte windet
  sich ein wurzelartiges Gebilde\, während von den Rändern zwei verformte
  Schlüssel in den Bildraum drängen. Was sich hinter der vermeintlichen T
 ür befindet\, bleibt jedoch verborgen.\n\nDieses geheimnisvolle Werk bild
 et den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung über Max von Moos (190
 3–1979)\, einen der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus. 
 In der Sammlung des Kunsthaus Zug nimmt er eine zentrale Stellung ein\, di
 e durch grosszügige Schenkungen aus der Max von Moos-Stiftung und der Sam
 mlung von Peter Thali nochmals verstärkt wurde. Heute verfügt das Kunsth
 aus über Werkgruppen aus sämtlichen Schaffensphasen\, von frühen Kinder
 zeichnungen bis zu Arbeiten\, die kurz vor seinem Tod entstanden.\n\nMax v
 on Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überraschend heiteres We
 rk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt». Die Ausstellung
  folgt den wiederkehrenden Formen\, Motiven und Themen im Schaffen des Kü
 nstlers (formale Aufschlüsselung)\, verortet diese im kunsthistorischen K
 ontext (kunsthistorische Aufschlüsselung) und beleuchtet seine fortwähre
 nde Selbstbefragung anhand zahlreicher Selbstporträts (Selbstaufschlüsse
 lung). So eröffnen sich neue Perspektiven auf ein vielschichtiges Œuvre 
 – ohne jedoch das Geheimnis seiner Werke gänzlich zu entschlüsseln.\n\
 nKuratiert von Jana Bruggmann\n\nDie Ausstellung wird grosszügig unterst
 ützt von: Glencore\n\n
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LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
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 hluesselung-1
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SUMMARY:Slow Looking: Self-Portraits – The 1000 Faces
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CATEGORIES:Art,Culture
DESCRIPTION:Slow Looking "Self-Portraits – The 1000 Faces" at the Kunsth
 aus Zug\, with Liudmila Harvey (art educator).\n\nSlow Looking invites you
  to experience art mindfully and in dialogue. This 30-minute format focuse
 s on a theme or a single artwork\, offering attentive observation supporte
 d by contextual impulses and shared reflection. In this session we explore
  Max von Moos’s extraordinary self-portraits – a lifelong visual explo
 ration of the self. Through repetition and variation\, each drawing become
 s both recognition and disguise\, revealing how identity can shift\, fragm
 ent\, and renew itself through the act of looking.\n\nWith: Liudmila Harve
 y\, art educator\nTarget group: Adults\nNumber of participants: max. 15 pe
 ople\nRegistration: by Wednesday 20 May at liudmila.harvey@kunsthauszug.ch
 \nCost: Included in the admission fee\nLanguage: English\nMeeting point: I
 n the bar at Kunsthaus Zug\n\nRegistration: by Wednesday 20 May at liudmil
 a.harvey@kunsthauszug.ch
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 raits-the-1000-faces-1
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SUMMARY:Galgen\, Rad und Scheiterhaufen. Die Taschenlampenführung für Er
 wachsene
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UID:galgen-rad-und-scheiterhaufen-die-taschenlampenfuehrung-fuer-erwachsen
 e-3-2026-10-29@onegov.event
CATEGORIES:Art,Culture
DESCRIPTION:Eine faszinierende Reise durch die düsteren Kapitel der Zuger
  Justizgeschichte erwartet Sie.\n\nWelche Verbrechen verbarg die „Blutsc
 hande“? Und woher stammt eigentlich der Begriff „Galgenvogel“? Mit I
 hrer Taschenlampe bewaffnet\, tauchen Sie ein in die Welt des Ancien Régi
 mes und bringen Licht ins Dunkel längst vergangener Zeiten.
GEO:47.165091;8.51666
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LOCATION:Museum Burg Zug\, Kirchenstrasse 11\, 6300 Zug
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 rhaufen-die-taschenlampenfuehrung-fuer-erwachsene-3
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 wachsene
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DESCRIPTION:Eine faszinierende Reise durch die düsteren Kapitel der Zuger
  Justizgeschichte erwartet Sie.\n\nWelche Verbrechen verbarg die „Blutsc
 hande“? Und woher stammt eigentlich der Begriff „Galgenvogel“? Mit I
 hrer Taschenlampe bewaffnet\, tauchen Sie ein in die Welt des Ancien Régi
 mes und bringen Licht ins Dunkel längst vergangener Zeiten.
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SUMMARY:Kyra Tabea Balderer\, Raphael Egil – Chamber\, Chamber
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 vent
RRULE:FREQ=WEEKLY;UNTIL=20270205T170000Z;BYDAY=TU,WE,TH,FR;WKST=MO
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:In «Chamber\, Chamber» begegnen sich die Kunstschaffenden Ky
 ra Tabea Balderer und Raphael Egil.\n\n«Chamber\, Chamber» – der doppe
 lte Titel eröffnet ein Feld möglicher Deutungen: Kammer und Kabinett\, B
 ildraum und Bühne\, Spiegelraum und Echo. Er verweist zugleich auf Intimi
 tät und Inszenierung\, auf das wiederholte Betreten von Räumen\, in dene
 n sich Bilder überlagern\, verwandeln und neu entfalten.\n\nIn diesem Spa
 nnungsfeld begegnen sich die Kunstschaffenden Kyra Tabea Balderer und Raph
 ael Egil. Balderer arbeitet medienübergreifend\, mit einem Schwerpunkt au
 f Fotografie. Ihre Werke entstehen durch Re-Inszenierungen\, durch das Spi
 el von Fremdem und Vertrautem\, durch Verschiebungen bekannter Perspektive
 n. Ähnlich greift Egil in seiner Malerei kunsthistorische Traditionen auf
  und erprobt die Möglichkeiten des Mediums neu. Beide verbindet ein präz
 ises Gespür für die Variation von Motiven\, für Wiederholung und Transf
 ormation\, für das Spiel mit kunsthistorischen Referenzen und zeitgenöss
 ischen Bildstrategien – Aspekte\, die sie im Dialog mit der Sammlung des
  Kunsthaus Zug weiter entfalten und neu inszenieren.\n\nSo lädt «Chamber
 \, Chamber» dazu ein\, die Bildräume zweier eigenständiger Positionen z
 u durchschreiten. Durch den Dialog ihrer Werke entsteht ein «Kammer-Spiel
 » der Bilder\, das Fragen nach Original und Variation\, Stille und Inszen
 ierung\, Erinnerung und Zukunft anklingen lässt.\n\nKuratiert von Jana Br
 uggmann\n
GEO:47.164809;8.517346
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LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
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 phael-egil-chamber-chamber-1
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SUMMARY:Kyra Tabea Balderer\, Raphael Egil – Chamber\, Chamber
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DESCRIPTION:In «Chamber\, Chamber» begegnen sich die Kunstschaffenden Ky
 ra Tabea Balderer und Raphael Egil.\n\n«Chamber\, Chamber» – der doppe
 lte Titel eröffnet ein Feld möglicher Deutungen: Kammer und Kabinett\, B
 ildraum und Bühne\, Spiegelraum und Echo. Er verweist zugleich auf Intimi
 tät und Inszenierung\, auf das wiederholte Betreten von Räumen\, in dene
 n sich Bilder überlagern\, verwandeln und neu entfalten.\n\nIn diesem Spa
 nnungsfeld begegnen sich die Kunstschaffenden Kyra Tabea Balderer und Raph
 ael Egil. Balderer arbeitet medienübergreifend\, mit einem Schwerpunkt au
 f Fotografie. Ihre Werke entstehen durch Re-Inszenierungen\, durch das Spi
 el von Fremdem und Vertrautem\, durch Verschiebungen bekannter Perspektive
 n. Ähnlich greift Egil in seiner Malerei kunsthistorische Traditionen auf
  und erprobt die Möglichkeiten des Mediums neu. Beide verbindet ein präz
 ises Gespür für die Variation von Motiven\, für Wiederholung und Transf
 ormation\, für das Spiel mit kunsthistorischen Referenzen und zeitgenöss
 ischen Bildstrategien – Aspekte\, die sie im Dialog mit der Sammlung des
  Kunsthaus Zug weiter entfalten und neu inszenieren.\n\nSo lädt «Chamber
 \, Chamber» dazu ein\, die Bildräume zweier eigenständiger Positionen z
 u durchschreiten. Durch den Dialog ihrer Werke entsteht ein «Kammer-Spiel
 » der Bilder\, das Fragen nach Original und Variation\, Stille und Inszen
 ierung\, Erinnerung und Zukunft anklingen lässt.\n\nKuratiert von Jana Br
 uggmann\n\nRegulär: CHF 15.00\nReduziert: CHF 12.00\nKultur Legi: CHF 7.5
 0\n
GEO:47.164809;8.517346
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LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
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 phael-egil-chamber-chamber
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SUMMARY:Finissage: Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game. Im Dialog mi
 t Boris Groys
DTSTART:20260628T130000Z
DTEND:20260628T150000Z
DTSTAMP:20260120T071958Z
UID:finissage-ilya-emilia-kabakov-the-tennis-game-im-dialog-mit-boris-groy
 s-2026-06-28@onegov.event
CATEGORIES:Art
DESCRIPTION:Finissage: Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game. Im Dialo
 g mit Boris Groys – Mit Musiker:innen\, Silvia Graemiger (Präsidentin Z
 uger Kunstgesellschaft) und Mia Jenni (Projektleiterin)\nMit musikalischer
  Begleitung\, persönlichen Grussworten und der einen oder anderen spannen
 den Anekdote möchten wir den Abschluss der Ausstellung im Kunsthaus Zug S
 chaudepot gebührend feiern. Sie sind herzlich zu den Feierlichkeiten eing
 eladen.\n\nMit Musiker:innen\, Silvia Graemiger (Präsidentin Zuger Kunstg
 esellschaft) und Mia Jenni (Projektleiterin)\nZielgruppe: Alle\nAnzahl der
  Teilnehmenden: keine Maximalanzahl\nAnmeldung: Keine Voranmeldung notwend
 ig\n\nSprache: Deutsch\nTreffpunkt: Kunsthaus Zug Schaudepot\n\n\n
GEO:47.179809;8.522765
LAST-MODIFIED:20260120T071958Z
LOCATION:Kunsthaus Zug Schaudepot\, Oberallmendstrasse 1\, 6300 Zug
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 kabakov-the-tennis-game-im-dialog-mit-boris-groys
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BEGIN:VEVENT
SUMMARY:38. Luzerner Schultheatertage
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DTEND:20260610T091000Z
DTSTAMP:20260428T140205Z
UID:38-luzerner-schultheatertage-2026-06-10@onegov.event
CATEGORIES:Art,Culture,Theater,Education
DESCRIPTION:Die 38. Luzerner Schultheatertage finden vom 9. bis 12. Juni 2
 026 im Südpol in Kriens statt. 13 spielfreudige Klassen präsentieren ihr
 e Stücke zum diesjährigen Thema «ÜberMut». Melden Sie sich jetzt mit 
 ihrer Schulklasse an!
LAST-MODIFIED:20260428T140205Z
LOCATION:Südpol\, Arsenalstrasse\, 6010 Kriens
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/38-luzerner-schultheat
 ertage
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SUMMARY:38. Luzerner Schultheatertage
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CATEGORIES:Art,Culture,Theater,Education
DESCRIPTION:Die 38. Luzerner Schultheatertage finden vom 9. bis 12. Juni 2
 026 im Südpol in Kriens statt. 13 spielfreudige Klassen präsentieren ihr
 e Stücke zum diesjährigen Thema «ÜberMut». Melden Sie sich jetzt mit 
 ihrer Schulklasse an!
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LOCATION:Südpol\, Arsenalstrasse\, 6010 Kriens
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SUMMARY:38. Luzerner Schultheatertage
DTSTART:20260610T163000Z
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CATEGORIES:Art,Culture,Theater
DESCRIPTION:Die 38. Luzerner Schultheatertage finden vom 9. bis 12. Juni 2
 026 im Südpol in Kriens statt. 13 spielfreudige Klassen präsentieren ihr
 e Stücke zum diesjährigen Thema «ÜberMut». Melden Sie sich jetzt mit 
 ihrer Schulklasse an!
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 ertage-1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Walk and Talk mit Expert:innen: «Max von Moos – Die Aufschlüss
 elung»
DTSTART:20260517T120000Z
DTEND:20260517T133000Z
DTSTAMP:20251216T083525Z
UID:walk-and-talk-mit-expert-innen-max-von-moos-die-aufschluesselung-2026-
 05-17@onegov.event
CATEGORIES:Art,Culture
DESCRIPTION:Walk and Talk durch die Ausstellung «Max von Moos – Die Auf
 schlüsselung» im Kunsthaus Zug\, mit Jana Bruggmann (Kuratorin) und Stef
 anie Kasper (Kunstvermittlerin) und Gästen.\n\nAuf einem Rundgang mit Exp
 ert:innen erhalten Sie vertiefte Einblicke in das künstlerische Schaffen 
 von Max von Moos. Im gemeinsamen Gespräch werden Hintergründe zu seinem 
 Werk\, seiner Arbeitsweise und seiner persönlichen Bildsprache beleuchtet
 .\n\nMit: Jana Bruggmann\, Kuratorin und Stefanie Kasper\, Kunstvermittler
 in und Gästen\nZielgruppe: Erwachsene\nTeilnehmeranzahl: Max. 30 Personen
 \nAnmeldung: Keine Voranmeldung nötig\nKosten: Im Eintrittspreis inbegrif
 fen\nSprache: Deutsch\nTreffpunkt: In der Bar im Kunsthaus Zug
GEO:47.164809;8.517346
LAST-MODIFIED:20251216T083525Z
LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/walk-and-talk-mit-expe
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END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:„NÜD“ – Performance von Seraina Tall
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DTEND:20260530T180000Z
DTSTAMP:20260408T075855Z
UID:nud-performance-von-seraina-tall-2026-05-30@onegov.event
CATEGORIES:Art,Theater
DESCRIPTION:Eine eindringliche Performance zwischen Tanz\, Sound Healing u
 nd immersiver Klangkunst.\n\nMit Stefan Seeliger und Martial In-Albon.\n\n
 Was bleibt\, wenn wir alle Schichten abtragen? Wenn Rollen\, Schutzmechani
 smen und Erwartungen still werden? „NÜD“ – rätoromanisch für „n
 ackt“\, im Schweizerdeutschen „nichts“ – ist eine eindringliche\, 
 ganzheitliche Performance zwischen Tanz\, Sound Healing und immersiver Kla
 ngkunst.\n\nDie Zuger Tänzerin Seraina Tall schafft\, getragen von den K
 ünstlern und Musiker Martial In-Albon und Stefan Seeliger\, ein Klangfeld
  aus Instrumenten\, Schwingung\, Stimme und Atem.\nLive aufgenommen und ko
 mponiert bildet der Sound Nährboden für Bewegung\, Licht\, Klang und Mus
 ik und kreiert einen sinnlichen Erlebnisraum.\n\nDas Stück versteht sich 
 als Momentaufnahme und Möglichkeit radikaler Authentizität: roh\, verlet
 zlich\, unmittelbar und berührend. Visuelle und auditive Impulse öffnen 
 den Raum\, in dem Wahrnehmung sich wandeln darf und das Publikum Teil eine
 s gemeinsamen Resonanzfeldes wird.\n\n
GEO:47.181585;8.483799
LAST-MODIFIED:20260408T075855Z
LOCATION:Chollerhalle\, Chamerstrasse 177\, 6300 Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/nud-performance-von-se
 raina-tall
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SUMMARY:AEGERI CONCERTS 2026/27 Virtuos am Klavier: Yulianna Avdeeva - "Kl
 anglandschaften"
DTSTART:20270405T173000Z
DTEND:20270405T200000Z
DTSTAMP:20260401T092116Z
UID:aegeri-concerts-2026-27-virtuos-am-klavier-yulianna-avdeeva-klanglands
 chaften-2027-04-05@onegov.event
CATEGORIES:Art,Music,Concert,Culture,Education,Music School
DESCRIPTION:Solorezital „Klanglandschaften“ mit Werken von Boulez\, Ra
 vel und Chopin.\n\nYulianna Avdeeva spannt spannt einen faszinierenden Bod
 en\, der von poetischer Klangfarbe bis zur radikalen Moderne reicht. Alle 
 vier Komponisten verbindet die Suche nach neuen Klangräumen jenseits trad
 itioneller Formen: Chopin`s revolutionäre Klavierpoesie\, Debussy`s impre
 ssionistische Klangfarben\, Boulez` strukturelle Präzision und Fujikuras 
 zeitgenössische Klangimagaination. Über Generationen erweitern sie das H
 ören selbst und unsere Wahrnehmung. Ein Dialog zwischen Vergangenheit und
  Gegenwart\, in dem Klang stets neu gedacht wird.\n\nPROGRAMM\n\nPierre Bo
 ulez ( 1925 - 2016)\n12 Notations\n\nMaurice Ravel ( 1875 - 1937)\nPavane 
 pour une infante défunte\n\nDai Fujikura ( *1977)\nQuite Offering (2025 f
 or Yulianna Avdeeva)\n\nMaurice Ravel\nValses nobles et sentimentales\n\nF
 réderic Chopin (1810-1849)\n12 Etüden op. 25\n\nÄnderungen vorbehalten.
 \nYulianna Avdeeva\, Klavier\n\nYuliana Avdeeva zählt zu den profiliertes
 ten Pianistinnen ihrer Generation. Mit dem Gewinn des Ersten Preises beim 
 Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Warschau 2010 – einer der be
 deutendsten Aus­zeichnungen weltweit\, gelang ihr der Sprung in die inter
 nationale Karriere. Yulianna erhielt ihre Ausbildung zunächst an der reno
 m­mierten Gnessin-Musikschule und setzte ihr Studium später an der Zürc
 her Hochschule der Künste fort\, wo sie prägende künst­lerische Impuls
 e erhielt. Seither ist Yuliana Avdeeva regelmäßig zu Gast bei allen füh
 renden Orches­tern wie den Berliner Philharmonikern\, dem Royal Concertge
 bouw Orchestra und dem London Symphony Orchestra. Sie arbeitet mit den bed
 eu­tendsten Dirigenten zusammen. Ein beson­derer Schwer­punkt ihres Rep
 ertoires liegt auf den Werken Chopins\, Schumanns und Prokofjews\, doch en
 gagiert sie sich ebenso für zeit­genössische Musik. In der Saison 2025/
 26 widmet Juliana Avdeeva sich intensiv ihrem jüngsten Schwer­punkt\, de
 n 24 Preludes und Fugen\, Op. 87 von Dmitri Schostakowitsch\, deren Auf­n
 ahme 2025 bei Pentatone erschienen ist und die sie welt­weit aufführt 
 – u. a. in Genova und im Rahmen beson­derer Kammer­konzerte mit dem Be
 lcea Quartet. Im Jahr 2026 stehen zahlreiche bedeutende Auf­tritte an: ei
 n Klavier­abend mit den Berliner Philharmonikern in der Philharmonie Berl
 in am 17. Juni\, ein Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester im Konzerthaus 
 Dortmund im Mai sowie weitere Solorezitale und Kammer­musik-Projekte welt
 weit. Leiden­schaftliche Ausdrucks­kraft\, klangliche Sensibilität und 
 kompromiss­lose künstlerischer Ehrlich­keit – Eigenschaften\, die ihr
 e Interpreta­tionen\, besonders von Chopin und Schostakowitsch\, zu ein­
 dringlichen und unverwechselbaren Musikerlebnissen machen.\n\nWeitere Info
 rmationen: avdeevapiano.com\n
LAST-MODIFIED:20260401T092116Z
LOCATION:Aegerihalle\, Alte Landstrasse 113\, 6314 Unterägeri
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