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SUMMARY:Weihnachtsmarkt auf dem Chäsiplatz
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CATEGORIES:Market,Culture,Tourism,Tradition,Exhibition,Gastronomy
DESCRIPTION:Es weihnachtet sehr: ein Lichtermeer\, weihnachtliche Musik\, 
 der Samichlaus kommt und es duftet nach Glühwein & Marroni. Zum dritten M
 al findet der Weihnachtsmarkt auf dem Chäsiplatz statt. Kommen Sie vorbei
 \, schlendern Sie durch die Marktstände mit dem vielfältigen Angebot und
  geniessen Sie das köstliche Angebot der Chäsimatt-Gastronomen.\n\nFreit
 ag\, 11. Dezember 2026\, 16.00 – 21.00 Uhr\nSamstag\, 12. Dezember 2026\
 , 16.00 – 21.00 Uhr\nNEU: Sonntag\, 13. Dezember 2026\, 11.00 – 18.00 
 Uhr\n\nAnmeldung:\nMöchtest du einen Stand betreiben? Wir freuen uns auf 
 deine Email an verwaltung@rotkreuzhof.ch.\n\nDieser Anlass wird unterstüt
 zt von RiAn\, dem Verein Rischer Anlässe.\n\nAlle Informationen und das P
 rogramm findest du auf der Website der Chäsimatt.
LAST-MODIFIED:20260223T083642Z
LOCATION:Chäsiplatz\, Chäsimatt Rotkreuz
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 der Samichlaus kommt und es duftet nach Glühwein & Marroni. Zum dritten M
 al findet der Weihnachtsmarkt auf dem Chäsiplatz statt. Kommen Sie vorbei
 \, schlendern Sie durch die Marktstände mit dem vielfältigen Angebot und
  geniessen Sie das köstliche Angebot der Chäsimatt-Gastronomen.\n\nFreit
 ag\, 11. Dezember 2026\, 16.00 – 21.00 Uhr\nSamstag\, 12. Dezember 2026\
 , 16.00 – 21.00 Uhr\nNEU: Sonntag\, 13. Dezember 2026\, 11.00 – 18.00 
 Uhr\n\nAnmeldung:\nMöchtest du einen Stand betreiben? Wir freuen uns auf 
 deine Email an verwaltung@rotkreuzhof.ch.\n\nDieser Anlass wird unterstüt
 zt von RiAn\, dem Verein Rischer Anlässe.\n\nAlle Informationen und das P
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DESCRIPTION:Es weihnachtet sehr: ein Lichtermeer\, weihnachtliche Musik\, 
 der Samichlaus kommt und es duftet nach Glühwein & Marroni. Zum dritten M
 al findet der Weihnachtsmarkt auf dem Chäsiplatz statt. Kommen Sie vorbei
 \, schlendern Sie durch die Marktstände mit dem vielfältigen Angebot und
  geniessen Sie das köstliche Angebot der Chäsimatt-Gastronomen.\n\nFreit
 ag\, 11. Dezember 2026\, 16.00 – 21.00 Uhr\nSamstag\, 12. Dezember 2026\
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 deine Email an verwaltung@rotkreuzhof.ch.\n\nDieser Anlass wird unterstüt
 zt von RiAn\, dem Verein Rischer Anlässe.\n\nAlle Informationen und das P
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SUMMARY:Faszination Glas
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CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
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LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
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SUMMARY:Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle - öffentliche Führungen 20
 26
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 -10-23@onegov.event
CATEGORIES:Talk,Culture,Education,Exhibition
DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
LAST-MODIFIED:20260326T165050Z
LOCATION:Staatsarchiv Zug\, kantonales Verwaltungsgebäude 1\, Aabachstras
 se 5\, Zug
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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SUMMARY:Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game
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CATEGORIES:Art,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
 26: 11.1.\, 25.1.\, 8.2.\, 22.2.\, 8.3.\, 22.3.\, 5.4.\, 19.4.\, 3.5.\, 17
 .5.\, 31.5.\, 14.6.\, 28.6.
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SUMMARY:Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
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SUMMARY:Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game
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DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
 26: 11.1.\, 25.1.\, 8.2.\, 22.2.\, 8.3.\, 22.3.\, 5.4.\, 19.4.\, 3.5.\, 17
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
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 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
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  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
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 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
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 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
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 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
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  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
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 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
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 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
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 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
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 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
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 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
 26: 11.1.\, 25.1.\, 8.2.\, 22.2.\, 8.3.\, 22.3.\, 5.4.\, 19.4.\, 3.5.\, 17
 .5.\, 31.5.\, 14.6.\, 28.6.
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LOCATION:Kunsthaus Zug Schaudepot\, Oberallmendstrasse 1\, 6300 Zug
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SUMMARY:Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game
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DESCRIPTION:«Das Thema «Tier» weckt bei mir das Gefühl der Ratlosigkei
 t» – so beginnt das monumentale Werk «The Tennis Game» (2000) von Ily
 a & Emilia Kabakov\, welches im Kunsthaus Zug Schaudepot zu sehen ist. Sch
 nell wird klar: Gemeint ist nicht das Tier\, sondern der Mensch – gefang
 en im Strudel der gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen.\n\
 nEs folgt ein rasanter Schlagabtausch aus tiefgreifenden Fragen\, humorvol
 len Bemerkungen und nüchternen Geständnissen zwischen Ilya Kabakov und d
 em Philosophen Boris Groys. Ihr Frage-Antwort-(Tennis)-Spiel auf den Schie
 fertafeln\, die das Tennisfeld säumen\, entwickelt einen fesselnden Sog. 
 Wer das Tennisfeld betritt\, wird selbst Teil des Spiels – pariert Frage
 n und gerät in den Bann des Gedankenspiels.\n\nIlya & Emilia Kabakov sind
  Meister der Erzählkunst\, was «The Tennis Game» eindrücklich belegt. 
 Ihr vielschichtiges Werk verbindet das Unvereinbare und überwindet den Gr
 aben zwischen Osten und Westen\, indem es beidem die Utopie entzieht. Die 
 raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf 
 und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.\n\nJeweils an folgenden
  Sonntagen geöffnet: \n2025: 26.10.\, 9.11.\, 23.11.\, 7.12.\, 21.12.\n20
 26: 11.1.\, 25.1.\, 8.2.\, 22.2.\, 8.3.\, 22.3.\, 5.4.\, 19.4.\, 3.5.\, 17
 .5.\, 31.5.\, 14.6.\, 28.6.
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SUMMARY:Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle - öffentliche Führungen 20
 26
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 -04-09@onegov.event
CATEGORIES:Talk,Culture,Education,Exhibition
DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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 se 5\, Zug
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DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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CATEGORIES:Art,Concert,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:Die Arbeiten\, die in der Ausstellung gezeigt werden\, reflekt
 ieren speziell die Entwicklungen des letzten Jahres\, in welcher das Thema
  künstliche Intelligenz gefühlt in Dauerschleife in den Medien rezipiert
  wurde – und immer noch wird. Wo sich gleichzeitig die Eigentümer der g
 rossen Techfirmen offensichtlich von einer gemeinsamen\, demokratischen Gr
 undordnung zu verabschieden scheinen. Wo viele Meschen eine diffuse Schwer
 e spüren und in eine nebulöse Zukunft blicken. Und wo sich in Teilen der
  Gesellschaft\, angesichts einer in Zukunft zu erwartenden ökologischen K
 atastrophe und einer ganz aktuellen militärischen Bedrohung von Europa\, 
 ein unsäglicher Nihilismus breit macht. Wir leben in einer Zeit des «Meh
 r» – mehr Krisen\, mehr Ansprüche\, mehr Möglichkeiten\, mehr Einschr
 änkungen\, mehr Aufmerksamkeit\, mehr Missgunst\, mehr Angst\, mehr Gier\
 , mehr Gewalt und Zerstörung\, mehr Reichtum\, mehr Unverständnis\, mehr
  Wissen und mehr Ignoranz. Vielleicht auch nur zu viel?
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DESCRIPTION:Die Arbeiten\, die in der Ausstellung gezeigt werden\, reflekt
 ieren speziell die Entwicklungen des letzten Jahres\, in welcher das Thema
  künstliche Intelligenz gefühlt in Dauerschleife in den Medien rezipiert
  wurde – und immer noch wird. Wo sich gleichzeitig die Eigentümer der g
 rossen Techfirmen offensichtlich von einer gemeinsamen\, demokratischen Gr
 undordnung zu verabschieden scheinen. Wo viele Meschen eine diffuse Schwer
 e spüren und in eine nebulöse Zukunft blicken. Und wo sich in Teilen der
  Gesellschaft\, angesichts einer in Zukunft zu erwartenden ökologischen K
 atastrophe und einer ganz aktuellen militärischen Bedrohung von Europa\, 
 ein unsäglicher Nihilismus breit macht. Wir leben in einer Zeit des «Meh
 r» – mehr Krisen\, mehr Ansprüche\, mehr Möglichkeiten\, mehr Einschr
 änkungen\, mehr Aufmerksamkeit\, mehr Missgunst\, mehr Angst\, mehr Gier\
 , mehr Gewalt und Zerstörung\, mehr Reichtum\, mehr Unverständnis\, mehr
  Wissen und mehr Ignoranz. Vielleicht auch nur zu viel?
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 ieren speziell die Entwicklungen des letzten Jahres\, in welcher das Thema
  künstliche Intelligenz gefühlt in Dauerschleife in den Medien rezipiert
  wurde – und immer noch wird. Wo sich gleichzeitig die Eigentümer der g
 rossen Techfirmen offensichtlich von einer gemeinsamen\, demokratischen Gr
 undordnung zu verabschieden scheinen. Wo viele Meschen eine diffuse Schwer
 e spüren und in eine nebulöse Zukunft blicken. Und wo sich in Teilen der
  Gesellschaft\, angesichts einer in Zukunft zu erwartenden ökologischen K
 atastrophe und einer ganz aktuellen militärischen Bedrohung von Europa\, 
 ein unsäglicher Nihilismus breit macht. Wir leben in einer Zeit des «Meh
 r» – mehr Krisen\, mehr Ansprüche\, mehr Möglichkeiten\, mehr Einschr
 änkungen\, mehr Aufmerksamkeit\, mehr Missgunst\, mehr Angst\, mehr Gier\
 , mehr Gewalt und Zerstörung\, mehr Reichtum\, mehr Unverständnis\, mehr
  Wissen und mehr Ignoranz. Vielleicht auch nur zu viel?
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DESCRIPTION:Die Arbeiten\, die in der Ausstellung gezeigt werden\, reflekt
 ieren speziell die Entwicklungen des letzten Jahres\, in welcher das Thema
  künstliche Intelligenz gefühlt in Dauerschleife in den Medien rezipiert
  wurde – und immer noch wird. Wo sich gleichzeitig die Eigentümer der g
 rossen Techfirmen offensichtlich von einer gemeinsamen\, demokratischen Gr
 undordnung zu verabschieden scheinen. Wo viele Meschen eine diffuse Schwer
 e spüren und in eine nebulöse Zukunft blicken. Und wo sich in Teilen der
  Gesellschaft\, angesichts einer in Zukunft zu erwartenden ökologischen K
 atastrophe und einer ganz aktuellen militärischen Bedrohung von Europa\, 
 ein unsäglicher Nihilismus breit macht. Wir leben in einer Zeit des «Meh
 r» – mehr Krisen\, mehr Ansprüche\, mehr Möglichkeiten\, mehr Einschr
 änkungen\, mehr Aufmerksamkeit\, mehr Missgunst\, mehr Angst\, mehr Gier\
 , mehr Gewalt und Zerstörung\, mehr Reichtum\, mehr Unverständnis\, mehr
  Wissen und mehr Ignoranz. Vielleicht auch nur zu viel?
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SUMMARY:Führungen durch die Sonderausstellung
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CATEGORIES:Misc,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:Verschiedene Führungen durch die Sonderausstellung «hûs\, s
 tat\, fëld – Mittelalter in der Zentralschweiz»:\n\nSo 14.12.2025: Fü
 hrung \nSo 15.02.2026: Führung\nDo 16.04.2026: Führung mit Kurator\nDo 0
 2.07.2026: Führung mit Kurator\nMi 23.09.2026:Führung mit Kurator\nSo 04
 .10.2026: Führung mit Kurator\n\nDie Sonderausstellung «hûs\, stat\, f
 ëld – Mittelalter in der Zentralschweiz» führt die Besuchenden in die
  Lebenswelt der Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter ein.
GEO:47.165091;8.51666
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 tat\, fëld – Mittelalter in der Zentralschweiz»:\n\nSo 14.12.2025: Fü
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  Lebenswelt der Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter ein.
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DESCRIPTION:Verschiedene Führungen durch die Sonderausstellung «hûs\, s
 tat\, fëld – Mittelalter in der Zentralschweiz»:\n\nSo 14.12.2025: Fü
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 2.07.2026: Führung mit Kurator\nMi 23.09.2026:Führung mit Kurator\nSo 04
 .10.2026: Führung mit Kurator\n\nDie Sonderausstellung «hûs\, stat\, f
 ëld – Mittelalter in der Zentralschweiz» führt die Besuchenden in die
  Lebenswelt der Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter ein.
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SUMMARY:Alfons Bürgler «Kultur an Ort» – Ein bebildertes Lesebuch
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DESCRIPTION:Mitautor Zeno Schneider liest aus dem Buch und befragt Alfons 
 Bürgler. Die Lesung wird musikalisch begleitet von Gabriela Bürgler\, S
 opranistin und Kathrin Wüthrich\, Akkordeonistin. \n\nIm Anschluss sind 
 die Gäste zu einem Apéro eingeladen.\n\nDas Projekt Malergast wurde vom 
 Gemeinderat Hünenberg initiiert\, worauf die Kulturgruppe Hünenberg Alfo
 ns Bürgler einlud\, während des Jahres 2002 einen grossen Saal im Gemein
 dezentrum als Atelier zu benutzen. Die Gemeinde gab ihm für diese zwölf 
 Monate ein Stipendium und organisierte mehrere Anlässe. Als Gegenleistung
  verpflichtete sich der Künstler\, das Leben der Gemeinde zu dokumentiere
 n und sein Atelier einmal pro Woche für alle Interessierten zu öffnen. E
 r skizzierte und zeichnete an vielen Anlässen und schuf eine Vielzahl von
  Bildern und Objekten\, welche Ende 2002 der Öffentlichkeit vorgestellt w
 urden.\n\nZum 90. Geburtstag des Künstlers erscheint im Mü-​Verlag ein
  «bebildertes Lesebuch». Alfons Bürgler erzählt in seiner eigenen Spra
 che offen von wichtigen Episoden aus seinem ereignisreichen Leben.\n\nEin 
 Leben für die Kunst verlangt nach Lebenskunst. Alfons Bürgler hat beides
  immer wieder verbunden. Der grosszügig gewährte Einblick in sein Leben 
 macht dieses Buch zu einem sehr persönlichen\, eine Biographie übersteig
 enden Zeugnis eines erfüllten und im besten Sinn schöpferischen Daseins.
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 -an-ort-ein-bebildertes-lesebuch
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DESCRIPTION:Kostenloser Eintritt ins Museum für alle!\n\nEinmal pro Monat
  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
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SUMMARY:Freier Mittwoch
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DESCRIPTION:Kostenloser Eintritt ins Museum für alle!\n\nEinmal pro Monat
  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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  gibt es im Museum den "Freien Mittwoch" - Alle Ausstellungen können an d
 iesem Tag kostenlos besucht werden.\n
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SUMMARY:Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle - öffentliche Führungen 20
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DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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LOCATION:Staatsarchiv Zug\, kantonales Verwaltungsgebäude 1\, Aabachstras
 se 5\, Zug
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SUMMARY:Max von Moos – Die Aufschlüsselung
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CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Max von Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überras
 chend heiteres Werk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt»
 .\n\nDas Gemälde Aufschlüsselung (1936) entfaltet eine ebenso rätselhaf
 te wie faszinierende Wirkung: Aus einem Schlüsselloch in der Mitte windet
  sich ein wurzelartiges Gebilde\, während von den Rändern zwei verformte
  Schlüssel in den Bildraum drängen. Was sich hinter der vermeintlichen T
 ür befindet\, bleibt jedoch verborgen.\n\nDieses geheimnisvolle Werk bild
 et den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung über Max von Moos (190
 3–1979)\, einen der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus. 
 In der Sammlung des Kunsthaus Zug nimmt er eine zentrale Stellung ein\, di
 e durch grosszügige Schenkungen aus der Max von Moos-Stiftung und der Sam
 mlung von Peter Thali nochmals verstärkt wurde. Heute verfügt das Kunsth
 aus über Werkgruppen aus sämtlichen Schaffensphasen\, von frühen Kinder
 zeichnungen bis zu Arbeiten\, die kurz vor seinem Tod entstanden.\n\nMax v
 on Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überraschend heiteres We
 rk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt». Die Ausstellung
  folgt den wiederkehrenden Formen\, Motiven und Themen im Schaffen des Kü
 nstlers (formale Aufschlüsselung)\, verortet diese im kunsthistorischen K
 ontext (kunsthistorische Aufschlüsselung) und beleuchtet seine fortwähre
 nde Selbstbefragung anhand zahlreicher Selbstporträts (Selbstaufschlüsse
 lung). So eröffnen sich neue Perspektiven auf ein vielschichtiges Œuvre 
 – ohne jedoch das Geheimnis seiner Werke gänzlich zu entschlüsseln.\n\
 nKuratiert von Jana Bruggmann\n\nDie Ausstellung wird grosszügig unterst
 ützt von: Glencore\n\n\n\n
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 hluesselung
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
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 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
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 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
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 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
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 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
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 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
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LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
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CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Eine Ausstellung über die faszinierenden Anfänge des Werksto
 ffs Glas in der Urgeschichte. Zuger Funde und Leihgaben aus dem In- und Au
 sland zeigen die facettenreiche Vielfalt der Glaskunstwerke.\n\nSeit Jahrt
 ausenden fertigen Menschen aus Glas kostbare Dinge: Schmuck\, Dekoration o
 der filigranes Geschirr. Die Ausstellung «Faszination Glas» erzählt die
  Geschichte des Werkstoffs von den ersten künstlichen Edelsteinen im Vord
 eren Orient bis zu den Sturzbechern des frühen Mittelalters. Funde aus de
 m Kanton Zug und zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland illustrieren
  den technischen Fortschritt und zeigen die facettenreiche Vielfalt der gl
 äsernen Kunstwerke auf.\n\nDie Glasgeschichte beginnt im Vorderen Orient.
  Wohl zufällig entdecken Menschen bei der Metallverarbeitung den glänzen
 den Werkstoff. Ägyptische Handwerker entwickeln eine glasartige Masse\, d
 ie sie zu Figuren und Fläschchen formen. Auch die ersten Zuger Glasperlen
  aus einem Pfahlbaudorf in Cham bestehen aus dieser türkisfarbenen Masse.
  In der späten Bronzezeit kommen blau-weisse Glasperlen aus Norditalien i
 n Mode. Zusammen mit Bernstein von der Ostsee werden sie zu dekorativen Ke
 tten aufgefädelt.\n\nIn der römischen Zeit nimmt die Glastechnologie ein
 en enormen Aufschwung. Das Glasblasen macht einfaches Glas nun auch für d
 ie breite Masse erschwinglich\, während mit kunstvollen Verzierungstechni
 ken neue Luxusprodukte entstehen. Zu den Spitzenstücken gehört ein Glasb
 echer aus dem Kanton Tessin\, der mit Vögeln und Ranken bunt bemalt ist. 
 Das Frühmittelalter ist mit bunten Perlenketten aus Zuger Frauengräbern 
 und Trinkgläsern\, den sogenannten Sturzbechern\, aus dem Kanton Basellan
 d vertreten.\n\nSpiele und Mitmachstationen vermitteln die Glasgeschichte 
 interaktiv und machen die Ausstellung für die ganze Familie zum Erlebnis.
  Ein Geschicklichkeitsspiel veranschaulicht den bronzezeitlichen Perlenhan
 del. Modebewusste können einen frühmittelalterlichen Perlenkragen nach e
 inem Vorbild aus Baar anprobieren. Und wie Archäologinnen und Archäologe
 n Glasfunde bestimmen\, zeigt ein Rätsel mit Bruchstücken von Glasgefäs
 sen. Wer ausserdem die kniffligen Rätsel des Glaskobolds Glitzertoni lös
 t\, erhält eine eigene Perlenkette als Souvenir. Auf der Kindergalerie k
 önnen kleine Kinder in der glänzenden Glitzerhöhle mit Murmeln spielen\
 , Schätze entdecken und den Abenteuergeschichten des Glaskobolds lauschen
 .\n\nEin reichhaltiges Programm mit Vorführungen\, Mitmachangeboten und V
 orträgen umrahmt die Sonderausstellung. Es wird Anfang Oktober auf der We
 bsite des Museums publiziert.\n\nSchulen und Gruppen zusätzlich nach Vere
 inbarung. An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen: 24.-26. D
 ezember\, 31. Dezember\, 1. Januar.\n
GEO:47.15985;8.515672
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LOCATION:Museum für Urgeschichte(n)\, Hofstrasse 15\, 6300 Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/faszination-glas-2
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SUMMARY:Max von Moos – Die Aufschlüsselung
DTSTART:20260127T110000Z
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RRULE:FREQ=WEEKLY;UNTIL=20260522T160000Z;BYDAY=TU,WE,TH,FR;WKST=MO
CATEGORIES:Art,Exhibition
DESCRIPTION:Max von Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überras
 chend heiteres Werk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt»
 .\n\nDas Gemälde Aufschlüsselung (1936) entfaltet eine ebenso rätselhaf
 te wie faszinierende Wirkung: Aus einem Schlüsselloch in der Mitte windet
  sich ein wurzelartiges Gebilde\, während von den Rändern zwei verformte
  Schlüssel in den Bildraum drängen. Was sich hinter der vermeintlichen T
 ür befindet\, bleibt jedoch verborgen.\n\nDieses geheimnisvolle Werk bild
 et den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung über Max von Moos (190
 3–1979)\, einen der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus. 
 In der Sammlung des Kunsthaus Zug nimmt er eine zentrale Stellung ein\, di
 e durch grosszügige Schenkungen aus der Max von Moos-Stiftung und der Sam
 mlung von Peter Thali nochmals verstärkt wurde. Heute verfügt das Kunsth
 aus über Werkgruppen aus sämtlichen Schaffensphasen\, von frühen Kinder
 zeichnungen bis zu Arbeiten\, die kurz vor seinem Tod entstanden.\n\nMax v
 on Moos’ bekanntlich düsteres\, zuweilen aber überraschend heiteres We
 rk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt». Die Ausstellung
  folgt den wiederkehrenden Formen\, Motiven und Themen im Schaffen des Kü
 nstlers (formale Aufschlüsselung)\, verortet diese im kunsthistorischen K
 ontext (kunsthistorische Aufschlüsselung) und beleuchtet seine fortwähre
 nde Selbstbefragung anhand zahlreicher Selbstporträts (Selbstaufschlüsse
 lung). So eröffnen sich neue Perspektiven auf ein vielschichtiges Œuvre 
 – ohne jedoch das Geheimnis seiner Werke gänzlich zu entschlüsseln.\n\
 nKuratiert von Jana Bruggmann\n\nDie Ausstellung wird grosszügig unterst
 ützt von: Glencore\n\n
GEO:47.164809;8.517346
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LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
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SUMMARY:Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle - öffentliche Führungen 20
 26
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 -09-01@onegov.event
CATEGORIES:Talk,Culture,Education,Exhibition
DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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LOCATION:Staatsarchiv Zug\, kantonales Verwaltungsgebäude 1\, Aabachstras
 se 5\, Zug
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DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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SUMMARY:Dauerausstellung Museum Burg Zug
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CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Im Museum Burg Zug wird Geschichte lebendig. Ob Hellebarde ode
 r historisches Handwerk\, die Ausstellung lässt Gäste aktiv an damals te
 ilhaben. Comicmädchen Lili führt Kinder durch die Ausstellung. Im Spielz
 immer dürfen sie selbst zum Ritter werden.\n\nDie verwinkelte Burg am Ran
 de der Zuger Altstadt ist das älteste noch erhaltene weltliche Gebäude i
 n der Stadt Zug und hat eine fast 900-jährige Geschichte. Residierte im M
 ittelalter der Vogt in der Burg\, bewohnten sie in späteren Jahrhunderten
  bedeutende Zuger Familien. Seit 1983 befindet sich das historische Museum
  Zugs in der Burg. Dieses wurde 2017 für den European Museum of the Year 
 Award nominiert.\n\nInteraktive Dauerausstellung\nDie Dauerausstellung the
 matisiert in den historischen Räumen die Geschichte von Stadt und Kanton 
 Zug. BesucherInnen reisen in der Zeit zurück. Im Mittelalterraum warten R
 itter- und Söldnertum\, sowie eine frühmittelalterliche Ausrüstung zum 
 Anprobieren – nichts für schwache Beine\, denn je nach Epoche konnte ei
 ne ganze Ritterrüstung locker zwischen 20 und 30 Kilo wiegen - natürlich
  ohne Waffen. Friedliebendere BesucherInnen spüren im Landtwing-Kabinett 
 den Einfluss des französischen Adels oder erkunden die ehemalige Zuger Dr
 ogerie Luthiger mit Produkten aus Grossmutters Zeiten.\n\nDie Einhorn-Burg
 : Burg für Kinder und Familien\nComicmädchen Lili nimmt Familien mit auf
  digitale oder analoge Schnitzeljagden durchs Museum. Rätsel und Aufgaben
  wollen gelöst\, Einhörner und weitere Fabeltiere im Museum entdeckt wer
 den. Wer genug gerätselt hat\, darf sich im Spielzimmer nach Lust und Lau
 ne verkleiden und selbst zum historischen Burgpersonal werden oder im Atel
 ier zu Stift und Schere greifen. In der Erlebnisführung am letzten Sonnta
 g im Monat (Daten unter www.burgzug.ch einsichtbar\, jeweils um 15h) sch
 lüpft eine Schauspielerin in die Rolle verschiedener historischer Persone
 n. Diese nimmt Familien mit auf eine Reise durch die Zeit. Wer noch nicht 
 genug Geschichte erlebt hat\, darf mit seinen Freunden auch den eigenen Ge
 burtstag in der Burg feiern.  \n\nBurghof\, Burgcafé und Apéros\nLausc
 hig wird es im Burghof. Zwei Linden spenden wohltuenden Schatten\, zwei Sc
 haukeln und  Liegestühle laden zum Entspannen und Sein ein. Das Burgcafé
  bietet dazu feinen Luthiger-Kaffee\, Burgtee oder kühle Getränke an. F
 ür den kleinen Hunger\, gibt es feines Regionales zum Geniessen\, natürl
 ich darf auch gepicknickt werden. Der Burghof kann für kleinere Anlässe 
 und Apéros gemietet werden. Die Räumlichkeiten der Burg stehen Brautpaar
 en für Hochzeitfotos ausserhalb der regulären Öffnungszeiten auf Anfrag
 e zur Verfügung.
GEO:47.165091;8.51666
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LOCATION:Museum Burg Zug\, Kirchenstrasse 11\, 6300	Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/dauerausstellung-museu
 m-burg-zug-1
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SUMMARY:Dauerausstellung Museum Burg Zug
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DESCRIPTION:Im Museum Burg Zug wird Geschichte lebendig. Ob Hellebarde ode
 r historisches Handwerk\, die Ausstellung lässt Gäste aktiv an damals te
 ilhaben. Comicmädchen Lili führt Kinder durch die Ausstellung. Im Spielz
 immer dürfen sie selbst zum Ritter werden.\n\nDie verwinkelte Burg am Ran
 de der Zuger Altstadt ist das älteste noch erhaltene weltliche Gebäude i
 n der Stadt Zug und hat eine fast 900-jährige Geschichte. Residierte im M
 ittelalter der Vogt in der Burg\, bewohnten sie in späteren Jahrhunderten
  bedeutende Zuger Familien. Seit 1983 befindet sich das historische Museum
  Zugs in der Burg. Dieses wurde 2017 für den European Museum of the Year 
 Award nominiert.\n\nInteraktive Dauerausstellung\nDie Dauerausstellung the
 matisiert in den historischen Räumen die Geschichte von Stadt und Kanton 
 Zug. BesucherInnen reisen in der Zeit zurück. Im Mittelalterraum warten R
 itter- und Söldnertum\, sowie eine frühmittelalterliche Ausrüstung zum 
 Anprobieren – nichts für schwache Beine\, denn je nach Epoche konnte ei
 ne ganze Ritterrüstung locker zwischen 20 und 30 Kilo wiegen - natürlich
  ohne Waffen. Friedliebendere BesucherInnen spüren im Landtwing-Kabinett 
 den Einfluss des französischen Adels oder erkunden die ehemalige Zuger Dr
 ogerie Luthiger mit Produkten aus Grossmutters Zeiten.\n\nDie Einhorn-Burg
 : Burg für Kinder und Familien\nComicmädchen Lili nimmt Familien mit auf
  digitale oder analoge Schnitzeljagden durchs Museum. Rätsel und Aufgaben
  wollen gelöst\, Einhörner und weitere Fabeltiere im Museum entdeckt wer
 den. Wer genug gerätselt hat\, darf sich im Spielzimmer nach Lust und Lau
 ne verkleiden und selbst zum historischen Burgpersonal werden oder im Atel
 ier zu Stift und Schere greifen. In der Erlebnisführung am letzten Sonnta
 g im Monat (Daten unter www.burgzug.ch einsichtbar\, jeweils um 15h) sch
 lüpft eine Schauspielerin in die Rolle verschiedener historischer Persone
 n. Diese nimmt Familien mit auf eine Reise durch die Zeit. Wer noch nicht 
 genug Geschichte erlebt hat\, darf mit seinen Freunden auch den eigenen Ge
 burtstag in der Burg feiern.  \n\nBurghof\, Burgcafé und Apéros\nLausc
 hig wird es im Burghof. Zwei Linden spenden wohltuenden Schatten\, zwei Sc
 haukeln und  Liegestühle laden zum Entspannen und Sein ein. Das Burgcafé
  bietet dazu feinen Luthiger-Kaffee\, Burgtee oder kühle Getränke an. F
 ür den kleinen Hunger\, gibt es feines Regionales zum Geniessen\, natürl
 ich darf auch gepicknickt werden. Der Burghof kann für kleinere Anlässe 
 und Apéros gemietet werden. Die Räumlichkeiten der Burg stehen Brautpaar
 en für Hochzeitfotos ausserhalb der regulären Öffnungszeiten auf Anfrag
 e zur Verfügung.
GEO:47.165091;8.51666
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SUMMARY:Ausstellung «Voyage floral»
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CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Die neue Ausstellung «Voyage floral» des Fotografen Jürgen 
 Birchler im Verwaltungszentrum an der Aa in Zug ist ein Dialog mit der Sch
 önheit der Vergänglichkeit. Eine stille\, konzentrierte Reise in ein Uni
 versum floraler Formen – jenseits des Augenblicks.
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LOCATION:Verwaltungszentrum an der Aa\, Aabachstrasse 5\, 6300 Zug
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 ral
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SUMMARY:Träumende Dinge
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CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Mit «Träumende Dinge» rückt das Kunsthaus Zug Werke von K
 ünstlerinnen ins Zentrum – darunter Heidi Bucher\, Miriam Cahn\, Meret 
 Oppenheim\, Hannah Villiger und Ilse Weber.\n\n«Ich möchte einmal etwas 
 malen\, was ich noch nie gesehen habe»\, so Ilse Weber. Dieser Satz besch
 reibt die Entstehung traumwandlerischer Bildwelten im Schaffen der Künstl
 erin. Gleichzeitig verweist er auf den Kern der Ausstellung «Träumende D
 inge» und auf die Nähe vieler der präsentierten Künstlerinnen zum Surr
 ealismus: Körper und Objekte werden verfremdet\, aus ihrem Zusammenhang g
 elöst und mit neuer Bedeutung aufgeladen.\n\nMit «Träumende Dinge» rü
 ckt das Kunsthaus Zug Werke von Künstlerinnen ins Zentrum. Obwohl die Sam
 mlung historisch stark von männlichen Positionen geprägt ist\, birgt sie
  eine Vielzahl herausragender Arbeiten von Frauen. Gezeigt werden unter an
 derem Werke von Heidi Bucher\, Trudi Demut\, Miriam Cahn\, Irma Ineichen\,
  Meret Oppenheim\, Lou Stengele\, Josephine Troller\, Hannah Villiger und 
 Ilse Weber.\n\nDie Auseinandersetzung mit Dingen und Körpern\, mit Vorgef
 undenem und Verwandeltem bildet den roten Faden der Ausstellung. Bekanntes
  wird im künstlerischen Prozess transformiert – vom Alltagsobjekt zum T
 räger symbolischer Bedeutungen. Es entsteht eine surreale Dingpoetik\, di
 e den Objekten eine Stimme und ein eigenes Leben verleiht.\n\nKuratiert vo
 n Jana Bruggmann
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SUMMARY:Markus Kummer - Neuinszenierung im Kunsthaus Zug Schaudepot - ABGE
 SAGT!
DTSTART:20260905T080000Z
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DTSTAMP:20260326T092421Z
UID:markus-kummer-neuinszenierung-im-kunsthaus-zug-schaudepot-2026-09-05@o
 negov.event
CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
GEO:47.179809;8.522765
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LOCATION:Kunsthaus Zug Schaudepot\, Oberallmendstrasse 1\, 6300 Zug
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 nierung-im-kunsthaus-zug-schaudepot
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SUMMARY:Markus Kummer - Neuinszenierung im Kunsthaus Zug Schaudepot - ABGE
 SAGT!
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DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
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SUMMARY:Markus Kummer - Neuinszenierung im Kunsthaus Zug Schaudepot - ABGE
 SAGT!
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DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
GEO:47.179809;8.522765
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LOCATION:Kunsthaus Zug Schaudepot\, Oberallmendstrasse 1\, 6300 Zug
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SUMMARY:Markus Kummer - Neuinszenierung im Kunsthaus Zug Schaudepot - ABGE
 SAGT!
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 negov.event
CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
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 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
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 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
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 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
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 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
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 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
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  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
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  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
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URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/markus-kummer-neuinsze
 nierung-im-kunsthaus-zug-schaudepot
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SUMMARY:Markus Kummer - Neuinszenierung im Kunsthaus Zug Schaudepot - ABGE
 SAGT!
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DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
GEO:47.179809;8.522765
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LOCATION:Kunsthaus Zug Schaudepot\, Oberallmendstrasse 1\, 6300 Zug
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
 uster Zug
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DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
 llung wird grosszügig unterstützt von Kanton Zug\, Stadt Zug und Tech Cl
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DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt. \n\nIm Herbst 2026 werde
 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
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 n ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer neu insz
 eniert.\n\nDas Kunsthaus Zug Schaudepot beherbergt skulpturale\, plastisch
 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
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 e und installative Werke aus der Sammlung des Kunsthaus Zug. Im Herbst 202
 6 werden ausgewählte Sammlungsobjekte vom Zuger Künstler Markus Kummer n
 eu inszeniert. Sein Sinn für Raum\, Material und Atmosphäre verbindet si
 ch mit einem Interesse an archäologischen Praktiken\, Sammlungsobjekten u
 nd den Prinzipien des Bauens und Zerlegens – mit Fragen also\, wie sich 
 Dinge verbinden und wieder auflösen lassen\, wie im Spiel Neues entsteht.
  So eröffnet Markus Kummer überraschende Perspektiven auf die Bestände 
 des Hauses. Eine Einladung\, Vertrautes neu zu entdecken.\n\nMarkus Kummer
  ist ausgebildeter Maurer und Hochbauzeichner. Nach einem Bachelor in Inne
 narchitektur und Szenografie schloss er einen Master of Fine Arts an der H
 KB Bern ab. Seine Arbeiten verbinden unterschiedliche Materialien\, Denkpr
 ozesse und Perspektiven zu poetischen wie kraftvollen Setzungen. Kummers W
 erke wurden in renommierten Institutionen im In- und Ausland präsentiert\
 , etwa im Haus für Kunst Uri\, im Haus Konstruktiv\, Zürich\, der Kunsth
 alle Baselland sowie in The Green Box – Kunst Editionen\, Berlin. Für s
 ein künstlerisches Schaffen erhielt er 2024 das Zuger Werkjahr zugesproch
 en\, die höchste Auszeichnung der Kulturförderung im Kanton Zug.\n\nReal
 isiert von Markus Kummer und Jana Bruggmann (Projektleitung)\n\nDie Ausste
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SUMMARY:Träumende Dinge
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CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Mit «Träumende Dinge» rückt das Kunsthaus Zug Werke von K
 ünstlerinnen ins Zentrum – darunter Heidi Bucher\, Miriam Cahn\, Meret 
 Oppenheim\, Hannah Villiger und Ilse Weber.\n\n«Ich möchte einmal etwas 
 malen\, was ich noch nie gesehen habe»\, so Ilse Weber. Dieser Satz besch
 reibt die Entstehung traumwandlerischer Bildwelten im Schaffen der Künstl
 erin. Gleichzeitig verweist er auf den Kern der Ausstellung «Träumende D
 inge» und auf die Nähe vieler der präsentierten Künstlerinnen zum Surr
 ealismus: Körper und Objekte werden verfremdet\, aus ihrem Zusammenhang g
 elöst und mit neuer Bedeutung aufgeladen.\n\nMit «Träumende Dinge» rü
 ckt das Kunsthaus Zug Werke von Künstlerinnen ins Zentrum. Obwohl die Sam
 mlung historisch stark von männlichen Positionen geprägt ist\, birgt sie
  eine Vielzahl herausragender Arbeiten von Frauen. Gezeigt werden unter an
 derem Werke von Heidi Bucher\, Trudi Demut\, Miriam Cahn\, Irma Ineichen\,
  Meret Oppenheim\, Lou Stengele\, Josephine Troller\, Hannah Villiger und 
 Ilse Weber.\n\nDie Auseinandersetzung mit Dingen und Körpern\, mit Vorgef
 undenem und Verwandeltem bildet den roten Faden der Ausstellung. Bekanntes
  wird im künstlerischen Prozess transformiert – vom Alltagsobjekt zum T
 räger symbolischer Bedeutungen. Es entsteht eine surreale Dingpoetik\, di
 e den Objekten eine Stimme und ein eigenes Leben verleiht.\n\nKuratiert vo
 n Jana Bruggmann\n\n
GEO:47.164809;8.517346
LAST-MODIFIED:20251217T142525Z
LOCATION:Kunsthaus Zug\, Dorfstrasse 27\, 6300 Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/traeumende-dinge
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BEGIN:VEVENT
SUMMARY:hûs\, stat\, fëld – Das Mittelalter in der Zentralschweiz
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UID:hus-stat-feld-das-mittelalter-in-der-zentralschweiz-1-2025-11-15@onego
 v.event
RRULE:FREQ=WEEKLY;UNTIL=20261004T150000Z;BYDAY=SA,SU;WKST=MO
CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Das Museum Burg Zug zeigt in der neuen Sonderausstellung die L
 ebenswelten der einfachen Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter.\n\nD
 ie neue Sonderausstellung bringt den Besuchenden das Leben der einfachen B
 ewohner der Zentralschweiz im Mittelalter näher. Wie sahen ihre Lebenswel
 ten dazumals aus?\n\nEnglischsprachigen Besuchern und Besucherinnen steht 
 eine Übersetzung zur Verfügung.\n\nCHF 12.00\n
GEO:47.165091;8.51666
LAST-MODIFIED:20250611T131057Z
LOCATION:Museum Burg Zug\, Kirchenstrasse 11\, 6300	Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/hus-stat-feld-das-mitt
 elalter-in-der-zentralschweiz-1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Führungen durch die Sonderausstellung
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DTSTAMP:20251216T084004Z
UID:fuehrungen-durch-die-sonderausstellung-1-2026-02-15@onegov.event
CATEGORIES:Misc,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:Verschiedene Führungen durch die Sonderausstellung «hûs\, s
 tat\, fëld – Mittelalter in der Zentralschweiz»:\n\nSo 14.12.2025: Fü
 hrung \nSo 15.02.2026: Führung\nDo 16.04.2026: Führung mit Kurator\nDo 0
 2.07.2026: Führung mit Kurator\nMi 23.09.2026:Führung mit Kurator\nSo 04
 .10.2026: Führung mit Kurator\n\nDie Sonderausstellung «hûs\, stat\, f
 ëld – Mittelalter in der Zentralschweiz» führt die Besuchenden in die
  Lebenswelt der Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter ein.\n
GEO:47.165091;8.51666
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LOCATION:Museum Burg Zug\, Kirchenstrasse 11\, 6300  Zug
URL:https://veranstaltungen.zug.ch/event-management/fuehrungen-durch-die-s
 onderausstellung-1
END:VEVENT
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SUMMARY:Führungen durch die Sonderausstellung
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CATEGORIES:Misc,Culture,Exhibition
DESCRIPTION:Verschiedene Führungen durch die Sonderausstellung «hûs\, s
 tat\, fëld – Mittelalter in der Zentralschweiz»:\n\nSo 14.12.2025: Fü
 hrung \nSo 15.02.2026: Führung\nDo 16.04.2026: Führung mit Kurator\nDo 0
 2.07.2026: Führung mit Kurator\nMi 23.09.2026:Führung mit Kurator\nSo 04
 .10.2026: Führung mit Kurator\n\nDie Sonderausstellung «hûs\, stat\, f
 ëld – Mittelalter in der Zentralschweiz» führt die Besuchenden in die
  Lebenswelt der Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter ein.\n
GEO:47.165091;8.51666
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LOCATION:Museum Burg Zug\, Kirchenstrasse 11\, 6300  Zug
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END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle - öffentliche Führungen 20
 26
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 -06-02@onegov.event
CATEGORIES:Talk,Culture,Education,Exhibition
DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
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LOCATION:Staatsarchiv Zug\, kantonales Verwaltungsgebäude 1\, Aabachstras
 se 5\, Zug
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 -erster-quelle-oeffentliche-fuehrungen-2032
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SUMMARY:hûs\, stat\, fëld – Das Mittelalter in der Zentralschweiz
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CATEGORIES:Exhibition
DESCRIPTION:Das Museum Burg Zug zeigt in der neuen Sonderausstellung die L
 ebenswelten der einfachen Bewohner der Zentralschweiz im Mittelalter.\n\nD
 ie neue Sonderausstellung bringt den Besuchenden das Leben der einfachen B
 ewohner der Zentralschweiz im Mittelalter näher. Wie sahen ihre Lebenswel
 ten dazumals aus?\n\nEnglischsprachigen Besuchern und Besucherinnen steht 
 eine Übersetzung zur Verfügung.\n\n
GEO:47.165091;8.51666
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LOCATION:Museum Burg Zug\, Kirchenstrasse 11\, 6300	Zug
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SUMMARY:Zuger Geschichte(n) aus erster Quelle - öffentliche Führungen 20
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CATEGORIES:Talk,Culture,Education,Exhibition
DESCRIPTION:Spannend\, überraschend\, bedeutend – Ihr Blick in unser Ar
 chiv!\n\nWarum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige s
 elbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach
  mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das V
 erhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit.\n\nIn unserem 
 Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus prä
 sentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Origin
 alfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte
  Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos a
 lias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unters
 chiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus ers
 ter Quelle.\n\nDer Kurs ist öffentlich und richtet sich an alle Interessi
 erten. \nAnmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)
LAST-MODIFIED:20260326T165146Z
LOCATION:Staatsarchiv Zug\, kantonales Verwaltungsgebäude 1\, Aabachstras
 se 5\, Zug
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