Lesung und Gespräch mit Alexandre Lecoultre und Übersetzerin Ruth Gantert
Alexandre Lecoultre und Übersetzerin Ruth Gantert sind zu Besuch mit dem zweisprachigen Buch «Wo das Gewitter singt / là où chante l’orage».
Zehn Stimmen tauchen aus der Stille auf und verschwinden wieder darin – dazwischen sprechen sie von Erfahrungen, die wir nur zu gut kennen und doch ganz neu entdecken. Da ist die Absurdität der heutigen Arbeitswelt. Von der Stellensuche über die unendliche Langeweile im Büro bis zum normierten Kündigungsschreiben.
Da ist die Angst vor dem Urteil der anderen oder vor der eigenen Unzulänglichkeit. Witzig, hintergründig und poetisch verbinden sich diese Stimmen in Alexandre Lecoultres «Wo das Gewitter singt» zu einem vielstimmigen Lied des Lebens.
Die Zweisprachige Ausgabe ist 2026 im Verlag "Der Gesunde Menschenversand" erschienen.
Alexandre Lecoultre (*1987) studierte Geografie und Sozialwissenschaften in der Romandie und lebt in Bern. Er schreibt Prosa und Lyriktexte. Sein Roman «Peter und so weiter» wurde 2021 mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet.
Übersetzerin Ruth Gantert lebt in Zürich. Sie studierte Romanistik in Zürich, Paris und Pisa. Sie ist Übersetzerin aus dem Französischen, Italienischen und Rätoromanischen.
Moderation: Theres Roth-Hunkeler
In Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Zug und der Literaturgesellschaft Luzern.
Bild: Chris Morgan / Hannes Thalmann
Weitere Info: Ohne Anmeldung.
- Preis CHF 15.00 / 10.00 (Mitglieder)
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- Bibliothek Zug
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